Schnell und sicher ans Ziel mit „Simultaneous Engineering“
Die Komplexität von Produktentwicklungen nimmt stetig zu, denn mit Umsetzung des Industrie-4.0-Gedankens in die Praxis werden einzelne Komponenten immer intelligenter, unter anderem um die vertikale Integration zu optimieren. In der Elektronikfertigung zum Beispiel entstehen kaum noch Komponenten ohne eingebaute „Intelligenz“. Gleichzeitig sollen sich die Entwicklungszeiten verkürzen. Beim „Simultaneous Engineering“ werden Arbeitsabläufe, die traditionell nacheinander stattfinden, vermehrt parallel bearbeitet. Das heißt auch: Während eine elektronische Komponente noch im Entwicklungsstadium steckt, starten bereits Konstruktion und Entwicklung ihrer Fertigungslinie. Das stellt immense Herausforderungen ans Projektmanagement, aber auch das notwendige Know-how verlagert sich.

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